- die Wirtschaftswunder-Kneipe

Seit dem 1. Februar 1991 ist Karl Schiesberg Wirt der kölschen Eckkneipe in der Gladbacher Straße, die damals noch "Gaststätte Schumacher" hieß. Die Gaststätte Schumacher gab es schon seit den 20er Jahren.

Das Lokal war in den 80ger Jahren noch mal typisch für diese Zeit "gehübscht" worden. Wir haben ihm dann wieder ein Stück vom alten Charme zurückgegeben.Richtig Original sind noch die Glasabtrennungen und die Holzverkleidung. Für alle Neulinge im Holunder: Der Name kommt von der 50er Jahre Schnulze "Weißer Holunder", von Gitta Lind gesungen.

Mittelpunkt der 50er Jahre Einrichtung ist die Rock-Ola, die täglich zur Freude aller Stammgäste ihren Betrieb mit dem Lied "Weißer Holunder" aufnimmt.

Sehr schnell wurde der Weiße Holunder über das Veedel und über die Stadt hinaus bekannt. Heute ist der Holunder eine Kneipen-Institution in Köln, deren Spezialität die besonders netten und liebenswürdigen Gäste zwischen 18 und 80 sind!

Trotz aller Berühmtheit über Köln hinaus ist der Weiße Holunder eine Veedelskneipe geblieben.
Das soll auch weiter so sein und dafür tun wir ziemlich viel.

Was andere über den Weißen Holunder denken, könnt Ihr nachlesen unter "Presse".

Das Schönste am Holunder sind seine Gäste !


Was man wissen muß! Wir wollen, daß unsere Gäste sich wohlfühlen! Vor allem, die Leute, die hier im Veedel wohnen, müssen Platz und Gemütlichkeit in Ihrer Kneipe haben. Deshalb wollen wir keinen Kneipentourismus.

Was wir garnicht mögen: Große Gruppen, die mit Ellbogen und mit wenig Sensibilität in unsere Gaststätte reinstürmen, uns Tische und Stühle verschieben und Gästen auf die Nerven gehen!

Tischreservierungen gibt es bei uns übrigens nur für maximal 10 Personen!

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